Ziel des Unternehmens sei ein möglichst großer wirtschaftlicher Erfolg, der schließlich einem guten Zweck zugute kommt. „Wir möchten das eingenommene Geld an das Kinderhospiz in Homburg spenden und uns auch darüber hinaus dort engagieren.“

Auch im Landeswettbewerb im Mai, bei dem verschiedene Juniorunternehmen gegeneinander antreten, wolle man möglichst weit kommen. Abgesehen von den eher kurzfristigen Zielen, denken die Jugendlichen auch schon an die persönliche berufliche Zukunft. „Man bekommt mit dem Projekt einen Einblick in die Welt der freien Wirtschaft und lernt Dinge, die später auch bei der Berufswahl wichtig werden können“, stellt Tillmann Braul fest.


Die Arbeit, die die Jugendlichen für das Erreichen ihrer Ziele investieren, ist bemerkenswert. „Die meisten Termine sind außerhalb der Schulzeit und dadurch nimmt das Projekt auch einen großen Teil unserer Freizeit ein“, erzählt Selina Bins. „Aber in erster Linie macht es viel Spaß mit seinen Freunden zu arbeiten.“ Ob sich die harte Arbeit gelohnt hat und das Produkt auch auf dem Markt bestehen kann, wird sich dann ab Mitte Februar zeigen, wenn die ersten 3000 Tafeln in den Sorten Vollmilch, Zartbitter und weiße Schokolade in den Verkauf gehen.

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