Die Kontrolleure waren zuvor aber auch an den Getränkeständen auf dem Fest unterwegs. Auch hier ging es um die Bestimmungen des Jugendschutzes, Infomaterial wurde ebenfalls ausgehändigt. Prävention habe dabei an erster Stelle gestanden. Minderjährige habe man während dieser Gespräche hier nicht gesehen. Auch die Lärmbelastung sei gemessen worden: „Die Werte bewegten sich alle unter den festgesetzten Grenzen, auch die Sperrzeiten bei Musik und Ausschank wurden eingehalten.“

Bei der Überprüfung eines Getränkestandbetreibers sei im Nachhinein das Hauptzollamt in Saarbrücken informiert worden. Hier bestehe der Verdacht der Schwarzarbeit, da keine der angestellten Servicekräfte nähere Angaben zum Beschäftigungsverhältnis machen konnte.


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