Jakobsmarkt

Auf der Marktmeile herrschte emsiges Treiben

Löschbezirksführer Michael Hahn, Marktmeister Albert Wack „Marktbeschickerin“ Heike Iwe und Larissa Wack (von links) am Stand von Petra Wilhelm, die mit selbst hergestellten Waren mit von der Partie war. FOTO: Wolfgang Degott

Medelsheim. 130 Händler machten ihre unterschiedlichsten Angebote beim Jakobsmarkt in Medelsheim.Ein Kinderkarussell gab’s für die Kleinen.

„Wir sind an unserer Kapazitätsgrenze. Mehr geht nicht mehr “, äußerte sich Marktmeister Albert Wack, seit sechs Jahren in der Funktion. Rund 130 Händler aus weiten Teilen des Saarlandes, der Pfalz, aber auch aus Frankreich machten den 21. Jakobsmarkt zu einem Dorado der vielfältigen Angebote. Dass einige angemeldete Händler nicht gekommen waren, so Wack, sei nicht dramatisch, da die „Unangemeldeten“ die Lücken schnell wieder schlossen.

Auf der „Marktmeile“ rund um die Martinskirche, deren Glocken den Startschuss gaben, herrschte am Sonntagmorgen schnell emsiges Treiben. 14 neue Marktbeschicker waren dort neben den vielen Stammkunden zu finden. Sie boten unter anderem verschiedene Brotsorten, Kosmetik, altes Porzellan von Villeroy & Boch, trendigen Modeschmuck, Süßwasserperlen, Edelsteine, aber auch Karten und Bilder mit Servietten oder Kissen an.

Mitten drin die Auslagen der Elmerin Petra Wilhelm. Sie wurde erstmals von Heike Iwe aus Hülzweiler vertreten. Diese sprach von einem guten ersten Eindruck. Der Medelsheimer Jakobsmarkt sei ein schöner, kleiner übersichtlicher Markt mit schönen Ständen. Sie hatte selbst in Handarbeit hergestellte Kränze, Türkränze, Gehänge und Tischgestecke, aber auch viele Edelstahlprodukte oder auch Wasserschalen mit Schwimmkerzen im Angebot. Das Jahr über ist der Stand auf vielen Bauern- und Wochenmärkten, aber auch Straßenfesten zu finden.

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