Und dann gab es noch Präsente. Für den Bürgermeister in spe etwa hatte man ein Paar „Schaffhandschuhe“ parat, dazu einen Grillhandschuh. Schließlich sei Grillen so Bernd Reis, der im „richtigen“ Leben stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer ist, das „älteste Handwerk der Welt“. Dann gab es auch noch ein Präsent für die kleinste Hasentalerin, die erst elf Monate alte Ida Hein. Und auch Manfred Maier wurde geehrt, schließlich wohnt er am längsten im Hasental. Und eines war auch den drei Damen vom Organisationsteam ganz wichtig: Obwohl man sozusagen müllabfuhrtechnisch zu Blieskastel gezählt werde,  sei in Wirklichkeit das Hasental natürlich zu Lautzkirchen gehörig.

Und es muss an dieser Stelle nicht ausdrücklich erwähnt werden, dass es für die Gäste und Gastgeber ein sehr langer Abend mit ganz vielen „Hasen(tal)gesprächen“ wurde.  Erwähnt werden sollte aber, dass sich auch einige Mitbürger mit Migrationshintergrund beim Straßenfest wohlfühlten und ihren kulinarischen Beitrag leisteten.


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