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Plus ein Prozent

Etwas mehr Reha-Anträge in Rheinland-Pfalz gestellt

Die Zahl der Reha-Anträge in Rheinland-Pfalz ist in den ersten fünf Monaten des Jahres leicht gestiegen. So seien von Januar bis Mai 23 000 Anträge gestellt worden, ein Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, berichtete der Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Matthias Förster, bei einer Landesvertreterversammlung am Freitag in Bruchweiler. „Da mehr und mehr die geburtenstarken Jahrgänge das Rentenalter erreichen, steigt seit 2011 auch die Zahl der Rentenanträge“, so Förster.

Von der Leyen weist Trump-Kritik zu Wehretat zurück

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat kurz vor dem Nato-Gipfel im Juli öffentliche Belehrungen und Kritik aus dem Weißen Haus am deutschen Wehretat deutlich zurückgewiesen. Für Deutschland sei wichtig, die selbstgesteckten Ziele aus eigener Kraft zu erreichen, sagte die CDU-Ministerin bei einem Besuch in Washington. „Und dass wir dazu auch keine kritischen Kommentare von außen brauchen, sondern dass es für uns wichtig ist – für unsere Bundeswehr – die Investitionen zu leisten, die wir leisten wollen.“ Daraus habe sie keinen Hehl in Washington gemacht.

Viele Unfallopfer hätten mit Gurt überlebt

Nur rund zwei Prozent der Deutschen schnallen sich im Auto nicht an. Diese kleine Gruppe macht aber laut einer Studie ein Viertel der bei Unfällen getöteten Autoinsassen aus. Nicht alle von ihnen hätte ein Gurt gerettet, aber: „Hätten wir eine Anschnall-Quote von 100 Prozent, hätten wir pro Jahr rund 200 Verkehrstote und knapp 1500 Schwerverletzte weniger“, sagte Siegfried Brockmann vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. 2017 starben 1439 Menschen durch Unfälle im Auto. 360 waren nicht angeschnallt.

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